Für den Einsatz wurden je nach Bedarf mehrere VK 18 zusammengesteckt und mit Rufanzeigen (Fallklappe oder Schauzeichen mit Holunderkügelchen) bestückt. Statt einer Sprechgarnitur wurde das Central-Telefon angeschlossen.

Ursprünglich war das VK 18 während des Ersten Weltkrieges beim deutschen „Telegraphen-Ersatzbataillon 1“ im Einsatz. Dort entdeckte es der Schweizer Oberstleutnant Otto Hilfiker, der es später der Schweizer Armee zur Beschaffung vorschlug.