Vermittlungskästchen Modell 18
VK 18
Für den Einsatz wurden je nach Bedarf mehrere VK 18 zusammengesteckt und mit Rufanzeigen (Fallklappe oder Schauzeichen mit Holunderkügelchen) bestückt. Statt einer Sprechgarnitur wurde das Central-Telefon angeschlossen.
Ursprünglich war das VK 18 während des Ersten Weltkrieges beim deutschen „Telegraphen-Ersatzbataillon 1“ im Einsatz. Dort entdeckte es der Schweizer Oberstleutnant Otto Hilfiker, der es später der Schweizer Armee zur Beschaffung vorschlug.
| Abmessungen (BHT) | 30x103x100 mm |
| Gewicht | 0.25 kg |
| Einsatz bei der Truppe | 1920 – 1939 |
| Beschaffung | 1919 – 1924 / 3’128 Stk. |
| Hersteller | Siemens & Halske AG, Berlin |
| Zuteilung | Artillerie, Infanterie, Telegrafenkompanien |
| Vermittlungsprinzip | Einschnurprinzip |
| Betriebsarten | LB |
| Linien | 1 pro Kästchen |
