Das Kleinfunkgerät SE-207 wurde ab 1957 zusammen mit den fast baugleichen Modellen SE-206, -208 und -209 eingeführt. Die vier Typen unterschieden sich vor allem durch den Frequenzbereich.

Die genaue Frequenz liess sich über eine Quarztrommel mit einem Drehschalter anwählen. Durch ein kleines Fenster in der Frontplatte konnte man auf den beschrifteten Teil der Quarztrommel sehen und so ablesen, welche Frequenz gerade angewählt war. Das funktionierte dank der Verwendung von radioaktiver Leuchtfarbe sogar bei absoluter Dunkelheit.

Das Gerät kam als Tornisterfunkgerät im Feld mit Handgenerator oder Batterien zum Einsatz, es konnte aber auch zusammen mit einem Speisegerät in einen Rahmen montiert und in ein Fahrzeug eingebaut werden.