Das Armeetelefon 32 wurde im Auftrag der Kriegstechnischen Abteilung KTA nach einem zivilen Vorbild entwickelt. Als Lieferanten wurden gleich drei verschiedene Schweizer Firmen berücksichtigt: Albiswerk, Hasler und Zellweger.

Das vielseitige Telefon konnte entweder mit Lokal- oder Zentralbatterie betrieben werden. Für die Verbindung mit automatischen Telefonzentralen im zivilen Netz wurde ein Kästchen mit dem Wählerzusatz angeschlossen.

Gerätegeschichte und technische Daten