Der Zweiröhren-Sekundär-Empfänger E 25 wurde in drei verschiedenen Funkstationen eingesetzt (TS 25, FS 19/25 bzw. SE-301 und SM bzw. SE-216), teils auch als Standalone-Empfänger. Wie alle Empfänger dieser Generation bestand seine Aussenhülle zu einem Grossteil aus Holz.

Zunächst galt der E 25 als sehr guter Empfänger mit grosser Empfindlichkeit und Selektivität. Allerdings war seine Bedienung recht umständlich und kompliziert: Zum Einstellen mussten neun verschiedene Schalter und Knöpfe bedient werden. Zudem schritten die technischen Entwicklungen rasch voran, so dass der E 25 nach etwa zehn Jahren durch den deutlich modernere E 31 ersetzt wurde.